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TOP 10 BILLIGSTE MOTORRÄDER NAKED BIKES 2026
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Top 10 Naked Bikes bis EUR 10.000,--

Zusammenfassung

Auf der Suche nach einem Naked Bike bis 10.000 € gibt es 2026 einige echte Highlights. Los geht’s mit Einsteigermodellen wie der QJ Motor SRK 600 Pro (7.499 €, PTwin 46 PS/54 Nm, 229 kg, 800 mm Sitzhöhe, Brembo-Bremsen, optionale Navigation) und der Kawasaki Z650 (7.799 €, 68 PS/64 Nm, 188 kg, 790 mm, Traktionskontrolle, Sugomi Style, Performance-Paket). Etwas leistungsstärker: die CF Moto 675 NK (7.999 €, 3-Zylinder 90 PS/68 Nm, 189 kg, 810 mm, KYB Upside-Down-Gabel, Quickshifter up, USB-A/C) und die Triumph Trident 660 (9.445 €, 81 PS/64 Nm, 190 kg, 805 mm, 6-Achsen-IMU, schräglagenabhängiges ABS, 3 Fahrmodi, Quickshifter up & down, Tempomat). Für Fun und Agilität sorgt die Yamaha MT-07 (8.799 €, 73 PS/68 Nm, 183 kg, 805 mm, 1.395 mm Radstand, 2 Ride Modes, optional Quickshifter, selbststellende Blinker). Solide und erwachsen präsentieren sich die Suzuki GSX-8S (9.990 €, 83 PS/78 Nm, 202 kg, 810 mm, Ride by Wire, 3 Ride Modes, Quickshifter bidirektional). Von Einsteiger-Bikes über Funbikes bis zu preislich attraktiven Allroundern – die Auswahl vereint Stil, Fahrspaß und Elektronik für jedes Niveau.

Wenn du auf der Suche nach dem perfekten Naked Bike bist, bist du hier genau richtig. Ich zeige dir die zehn Modelle, die du dir 2026 anschauen solltest, wenn du bis zu 10.000 € ausgeben willst. Los geht es mit dem günstigsten Bike, der QJ Motor SRK 600 Pro für 7.499 €. Sie ist basic, aber als einziges Bike in dieser Preisklasse mit Brembo-Bremsen ausgestattet. Der PTwin-Motor leistet 46 PS bei 8.250 U/min und 54 Nm bei 5.500 U/min. Gewicht: 229 kg, Sitzhöhe: 800 mm. Elektronik: minimal, dafür optionale Navigation und zwei Farbvarianten. Auf Platz 2: die Kawasaki Z650 (7.799 €), Parallel Twin 649 ccm, 68 PS bei 8.000 U/min, 64 Nm bei 6.700 U/min, 188 kg, 790 mm Sitzhöhe. Features: Traktionskontrolle, Handyanschluss, Sugomi Style, optionales Windschild, Soziusabdeckung, Farbe: Weiß, Performance-Paket unter 10.000 €. Platz 3: CF Moto 675 NK (7.999 €), 3-Zylinder 674 ccm, 90 PS bei 11.000 U/min, 68 Nm bei 8.250 U/min, 189 kg, 810 mm Sitzhöhe. Elektronik: abschaltbare Traktionskontrolle, Ride Modes fehlen, dafür KYB USD-Gabel, Quickshifter up, USB-C & USB-A, Reifendruckkontrolle, zwei Farben, kein Tempomat.

Kompakte Dreizylinder & Funbikes im Test

Platz 4: Triumph Trident 660 (9.445 €, Aktionspreis unter 9.000 €), Dreizylinder 660 ccm, 81 PS bei 10.250 U/min, 64 Nm bei 6.250 U/min, 190 kg, 805 mm Sitzhöhe. Features: 6-Achsen-IMU, schräglagenabhängiges ABS & Traktionskontrolle, 3 Fahrmodi, Quickshifter up & down, Tempomat, Handyanschluss, vier Farben. Optisch für mich das schönste Bike der Liste. Platz 5: Yamaha MT-07 (8.799 € Standard, 9.399 € YAMT Automatik), Parallel Twin 690 ccm, 73 PS bei 8.750 U/min, 68 Nm bei 6.500 U/min, 183 kg, 805 mm Sitzhöhe, Radstand: 1.395 mm. Elektronik: 2 Ride Modes, einstellbare Traktionskontrolle und Mapping, optional Quickshifter, selbststellende Blinker, Handyanschluss, drei Farben. Besonderheit: extrem spielerisch, Fahrgefühl wie beim Fahrrad, aber windanfällig. Platz 6: Suzuki GSX-8S (9.990 € Aktionspreis, vorher 11.090 €), Parallel Twin 76 ccm, 83 PS, 78 Nm, 202 kg, 810 mm Sitzhöhe, Features: Ride by Wire, verschiedene Ride Modes, Traction Control in 3 Stufen, Low RPM Assist, KYB Upside-Down-Gabel, bidirektionaler Quickshifter, zwei Farben, solide und erwachsenes Bike.

Honda Highlights: Hornet & CB650R im Check

Platz 7: Honda CB750 Hornet (8.990 €), Parallel Twin 755 ccm, 92 PS bei 9.500 U/min, 75 Nm bei 7.250 U/min, 192 kg, 795 mm Sitzhöhe, Verbrauch 4,3 l, Höchstgeschwindigkeit 205 km/h. Features: Ride by Wire, Traktionskontrolle, Wheelie Control, drei Modi + User Mode, 160er Hinterreifen, USB-C, selbststellende Blinker, optional Quickshifter, optional E-Clutch, vier Farben. Hornet 500 als Alternative für 6.690 €. Platz 8: Honda CB650R (9.790 €, E-Clutch 10.290 €), Vierzylinder 649 ccm, 95 PS bei 12.000 U/min, 93 Nm bei 9.500 U/min, 205 kg, 810 mm Sitzhöhe, Verbrauch 4,9 l, vier Farben. Charakter: ruhiger, erwachsener Gentleman-Bike. Platz 9: BMW F900R (9.990 €), PTwin 895 ccm, 105 PS bei 8.500 U/min, 92 Nm bei 6.500 U/min, 208 kg, Sitzhöhe 815 mm (verstellbar 760–835 mm), Radstand: 1.514 mm, Features: schräglagenabhängige Traktionskontrolle, Kurven-ABS, Fahrmodi, Lenkungsdämpfer, Lenkerendenspiegel, optional Quickshifter, Grundfarbe gratis, weitere Farben gegen Aufpreis. Sehr starkes Allrounder-Paket.

Premium-Allrounder: BMW & KTM im Fokus

Abgeschlossen wird die Liste von Platz 10: KTM 790 Duke (unter 10.000 € auf Papier, inklusive Händlerkosten ~10.990 €), Parallel Twin 799 ccm, 105 PS, 87 Nm bei 8.000 U/min, 187 kg, Sitzhöhe 825 mm, Radstand 1.445 mm. Features: drei Fahrmodi, USB-C, Cruise Control, optional Quickshifter, sehr aggressiv, „ready to race“, weniger Allrounder als MT-07. Zusammengefasst: von Einsteiger-Bikes wie der QJ SRK 600 Pro über leichte Funbikes wie die MT-07, bis hin zu erwachsenen Allroundern und sportlichen Performance-Maschinen – diese zehn Naked Bikes bieten alle Preisklassen bis knapp 10.000 €, verschiedenste Motorvarianten (PTwin, 3-Zylinder, Vierzylinder), Sitzhöhen zwischen 790–825 mm, Gewichte von 183–229 kg, alle wichtigen Features wie Traktionskontrolle, ABS, Quickshifter, Fahrmodi, USB, Tempomat, und dazu noch die typischen subjektiven Highlights wie Design, Style und Fahrspaß.

Veröffentlichungsdatum: 22.01.2026

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