Metzeler: 4 Siege bei der North West 200
Zusammenfassung
METZELER ist mit einem eindrucksvollen Statement in die Road-Racing-Saison 2026 gestartet und feierte bei der legendären North West 200 in Nordirland vier Siege sowie insgesamt zwölf Podestplätze. Vor allem die RACETEC™ RR Slick-Reifen erwiesen sich in den Klassen Superbike, Superstock und Supertwin/Sportbike als entscheidender Erfolgsfaktor. Für die größten Schlagzeilen sorgte Newcomer Storm Stacey, der bei seinem Debüt sowohl das Superstock- als auch das zweite Superbike-Rennen auf BMW gewann und damit sofort zum Überraschungsstar avancierte. Ebenfalls triumphieren konnte Lokalmatador Glenn Irwin auf Ducati im ersten Superbike-Lauf. Für einen emotionalen Höhepunkt sorgte zudem Road-Racing-Legende Jeremy McWilliams, der mit 62 Jahren das zweite Supertwin/Sportbike-Rennen auf Yamaha gewann. Mit weiteren Spitzenresultaten von Dean Harrison, Alastair Seeley und Paul Jordan bestätigte METZELER eindrucksvoll seine Vormachtstellung im internationalen Road Racing – und reist nun mit großem Selbstvertrauen zur bevorstehenden Isle of Man TT.
Die Road-Racing-Saison 2026 hätte für METZELER kaum spektakulärer beginnen können. Bei der legendären North West 200 in Nordirland setzte die Traditionsmarke ein deutliches Ausrufezeichen und unterstrich eindrucksvoll ihren Ruf als Referenz im Straßenrennsport. Vier Siege und insgesamt zwölf Podestplätze sprechen eine klare Sprache – vor allem, weil die Fahrer auf den RACETEC™ RR Slick-Reifen in nahezu jeder Klasse das Tempo diktierten. Besonders bemerkenswert: Gleich drei Siege gingen in den prestigeträchtigen Big-Bike-Kategorien Superbike und Superstock an METZELER-Piloten. Newcomer Storm Stacey überraschte die Konkurrenz mit einem sensationellen Doppelerfolg, während Lokalheld Glenn Irwin auf Ducati die Fans entlang der berühmten Triangle-Strecke jubeln ließ. Die Kombination aus maximalem Grip, Stabilität und Rennperformance machte METZELER einmal mehr zur ersten Wahl im Road Racing.
Der Tag des jungen Wilden
Im Mittelpunkt des Wochenendes stand ohne Zweifel Storm Stacey. Der junge Brite lieferte bei seinem Debüt eine Vorstellung ab, die selbst erfahrene Road-Racing-Stars beeindruckte. Bereits im Superstock-Rennen zeigte Stacey auf seiner BMW unglaubliche Nervenstärke und kämpfte sich in einem hochklassigen Rennen bis ganz nach vorne. Der emotionale Sieg wurde von Fans und Teams gleichermaßen gefeiert. Doch damit nicht genug: Im zweiten Superbike-Lauf krönte Stacey seinen sensationellen Einstand mit einem weiteren Triumph. In einem atemberaubenden Windschattenduell mit Dean Harrison und Glenn Irwin wechselte die Führung mehrfach – pure Road-Racing-Magie bei Höchstgeschwindigkeit. Als das Rennen vorzeitig abgebrochen wurde, stand Stacey ganz oben. Ein Newcomer, zwei Siege und ein Statement für die Zukunft des Sports.
McWilliams trotzt der Zeit
Während Storm Stacey die Zukunft des Road Racing verkörperte, bewies Jeremy McWilliams eindrucksvoll, dass Erfahrung und Leidenschaft durch nichts zu ersetzen sind. Mit 62 Jahren schrieb die nordirische Rennsportlegende erneut Geschichte. Im ersten Supertwin/Sportbike-Rennen verpasste McWilliams den Sieg nur um wenige Zehntel, doch im zweiten Lauf schlug er zurück. Auf seiner Yamaha kontrollierte er das Rennen mit beeindruckender Routine und sicherte sich einen emotionalen Triumph vor heimischem Publikum. Insgesamt gingen fünf der sechs möglichen Podestplätze dieser Klasse an Fahrer auf METZELER-Reifen – ein klares Zeichen für die Dominanz der Marke. Auch Alastair Seeley und Paul Jordan sorgten mit starken Ergebnissen dafür, dass METZELER die Kategorie nahezu vollständig kontrollierte. Ein Wochenende voller Emotionen, Leidenschaft und generationsübergreifender Rennsport-Momente.
Volle Attacke Richtung TT
Auch abseits der Siege zeigte die North West 200, warum sie als einer der härtesten und spektakulärsten Road-Racing-Klassiker gilt. Glenn Irwin kehrte in Topform zurück und lieferte sich packende Duelle mit TT-Star Dean Harrison, der trotz eines neuen Klassenrekords im Supersport-Rennen durch eine rote Flagge um den verdienten Sieg gebracht wurde. Dennoch sammelte METZELER weiter Podestplätze und demonstrierte in jeder Rennsituation höchste Performance. Besonders bemerkenswert: Im finalen Superbike-Rennen belegten Fahrer auf METZELER-Reifen gleich das gesamte Podium. Nach diesem eindrucksvollen Saisonauftakt richtet sich der Blick nun auf das größte Abenteuer im Road Racing – die Isle of Man TT. In zwei Wochen beginnt das berühmteste Straßenrennen der Welt, und nach den dominanten Auftritten in Nordirland dürfte klar sein: METZELER reist mit maximalem Rückenwind auf die Insel Man.