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Du kaufst ein gebrauchtes Motorrad? Dann entscheidet die Probefahrt über gut oder teuer. Zieht der Motor sauber hoch? Läuft das Getriebe butterweich durch alle Gänge? Bleibt die Maschine stabil beim Geradeausfahren? Und ruckelt es beim Bremsen? Genau hier zeigen sich viele versteckte Mängel – und die gehen richtig ins Geld. Mehr Tipps zum Motorrad-Gebrauchtkauf? Dann einfach folgen!
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Was gibts bei der Probefahrt zu beachten?

Du stehst vor der Entscheidung, ein gebrauchtes Motorrad zu kaufen? Die Probefahrt ist dabei entscheidend. Achte als erstes darauf, dass das Gas sauber und gleichmäßig reagiert. Der Gasgriff sollte rund laufen, während der Motor gesund klingt. Ruckelt oder vibriert das Motorrad unangenehm, könnte das auf technische Probleme hinweisen. Schalte nicht nur in die ersten Gänge, sondern teste alle Gänge bis hin zum sechsten, auch bei automatischen Schaltgetrieben wie DCT oder ASA. Achte darauf, ob alles geschmeidig funktioniert, ohne Haken oder Zwicken. Während der Fahrt solltest du die Hände leicht vom Lenker nehmen, um zu prüfen, ob das Motorrad geradeaus fährt. Wenn es das nicht tut, könnte ein Problem vorliegen. Auch beim Bremsen ist Vorsicht geboten: Ruckelt es beim Antippen der Bremse, könnte dies auf verzogene Bremsscheiben oder andere technische Mängel hindeuten. Der Motor sollte sauber hochdrehen, ohne unangenehme Vibrationen. Stelle sicher, dass sowohl das Vorderrad als auch das Hinterrad einwandfrei bremsen. So bist du bestens vorbereitet, um die Qualität deines potenziellen neuen Motorrads zu beurteilen. Für weitere Informationen zum Thema Motorradgebrauchtkauf folge einfach unseren Ratschlägen!

Veröffentlichungsdatum: 15.01.2026

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